Die Suzuki-Methode oder wie man Klavier sprechen lernt

Die Suzuki-​Methode oder wie man Klavier sprechen lernt | PianoTube

Jetzt reicht’s mir, spielt doch sel­ber, wenn ihr’s so toll fin­det – ich hör’ auf!

Die­ser Satz wur­de so oder so ähn­lich schon eini­gen Eltern um die Ohren geworfen. 

Oder man erin­nert sich selbst an den glor­rei­chen Tag, an dem man sich sei­ne Frei­zeit zurück­er­obert hat. 8)

Es scheint für vie­le ein unge­schrie­be­nes Gesetz zu sein, dass Kla­vier spielen 

  • schwer ist,
  • jahr­zehn­te­lan­ge Opfer erfor­dert (Frei­zeit, Freunde),
  • und kei­nen Spaß macht, wenn man gut wer­den will (Etü­den, Fingerübungen).

Nur weni­ge wis­sen, dass etwas, das mit so viel Hoff­nung und Vor­freu­de ange­fan­gen hat, nicht in Frus­tra­ti­on, Selbst­zwei­feln und in man­chen Fäl­len lei­der auch mit Abscheu vor dem Instru­ment enden muss.

Neben der tra­di­tio­nel­len Kla­vier­lern­me­tho­de gibt es näm­lich auch die „Suzuki-Methode“.

Shin’ichi Suzuki

Die Suzuki-Methode - PianoTube © Suzba | Flickr cc by-nc-sa 2.0

Die Suzuki-Methode wur­de in den 1960er Jah­ren von Dr. Shi­ni­chi Suzu­ki ent­wor­fen. Inspi­riert wur­de er von sei­ner Erkennt­nis, dass japa­ni­sche Kin­der bereits mit fünf Jah­ren durch ein­fa­ches Nach­spre­chen ihre Spra­che mit einem Wort­schatz von ca. 4000 Wör­tern mühe­los und ganz bei­läu­fig erlernen.

Suzu­ki über­trug kur­zer­hand das Lern­prin­zip der Mut­ter­spra­che auf die Musik – dar­um ist sei­ne Metho­de heu­te auch als die „Muttersprachen-Methode” bekannt. 

Kin­der lern­ten Gei­ge spie­len, indem sie das Gehör­te aus dem Gedächt­nis nach­spiel­ten und die Bewe­gun­gen des Leh­rers nach­ahm­ten.

Doch das ist bei wei­tem nicht alles. Wei­te­re Prin­zi­pi­en der Suzuki-Methode schließen

  • ein hohes Maß an elter­li­cher Unterstützung,
  • ein frü­hes Einstiegsalter,
  • lie­be­vol­le Ermutigung,
  • regel­mä­ßi­ge Wiederholung,
  • das Ler­nen mit ande­ren Kindern 
  • und zu einem spä­te­ren Zeit­punkt auch das Noten­ler­nen mit ein.

Das erstaun­lichs­te war, dass Suzu­ki sei­ne Metho­de auch sehr erfolg­reich bei drei­jäh­ri­gen Vor­schul­kin­dern anwand­te, was bis dahin als unmög­lich galt.1

So flo­gen bald Gei­gen­leh­rer und ‑schü­ler aus aller Welt ein, um sich die revo­lu­tio­nä­re Metho­de zu eigen zu machen. Mitt­ler­wei­le wird die Metho­de auch von Bratschen‑, Cello‑, Gitarren‑, Flö­ten, Harfen‑, Gesangs, Orgel- und natür­lich auch von Kla­vier­leh­rern ange­wandt. Die Suzuki-Methode für das Kla­vier wur­de von der Pia­nis­tin Haru­ko Kataoka begründet. 

Talent” ist lernbar

Die Talenterziehungs-Methode - PianoTube © Dean Wissing | Flickr cc by-sa 2.0

Die Metho­de war so erfolg­reich, dass man mei­nen könn­te, Suzu­ki habe ein­fach nur die talen­tier­tes­ten Schü­ler unter­rich­tet. Nichts könn­te der Wahr­heit wei­ter ent­fernt sein.
Eine Art ange­bo­re­nes „Talent” wür­de Suzu­ki zufol­ge über­be­wer­tet — um das zu unter­strei­chen, nann­te er selbst sei­ne Metho­de „Talent-Erziehungs-Methode”.

Jedes musi­ka­li­sche Talent bzw. jede musi­ka­li­sche Bega­bung sei Suzu­ki zufol­ge aus­schließ­lich das Resul­tat von2

  • frü­her musi­ka­li­scher Sti­mu­la­ti­on (z.B. Musik­hö­ren wäh­rend und nach der Schwan­ger­schaft, selbst musi­zie­ren­de Eltern, etc.),
  • Gehör­bil­dung
  • und jah­re­lan­gem, gutem Üben.

Talent­for­schung war ihm ent­spre­chend ein Dorn im Auge. Da sie ent­we­der nur an Kin­dern durch­ge­führt wür­de, die schon Jah­re lang musi­ka­lisch aus­ge­bil­det und geför­dert wur­den oder im Gegen­teil an Kin­dern, die gar kei­ne För­de­rung erhal­ten haben (und nicht etwa an Neu­ge­bo­re­nen), sei es gar nicht mög­lich, ernst­haf­te Rück­schlüs­se über ein mög­li­cher­wei­se „ange­bo­re­nes” Talent zu ziehen.

Child first – then music

Zuerst das Kind – dann die Musik

Die Muttersprachen-Methode - PianoTube © David D| Flickr cc by 2.0

Die Suzuki-Methode ist aber weit mehr als nur eine Unterrichts- oder Talent-Erziehungsmethode. Obwohl auf­fal­lend vie­le soge­nann­te „Wun­der­kin­der” ehe­mals nach der Suzuki-Methode unter­rich­tet wur­den, war Suzu­kis pri­mä­res Ziel ein ganz anderes.

Suzu­kis Lebens­phi­lo­so­phie fuß­te auf dem Zen-Buddhismus. In die­sem Sin­ne hat er sei­ne Metho­de auch als „geleb­te Phi­lo­so­phie” verstanden. 

Er woll­te die Kin­der mit­tels des Gei­gen­un­ter­richts vor allem bei ihrer Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung unter­stüt­zen und zu „aus­ge­gli­che­nen Men­schen” und „guten Bür­gern” erzie­hen. Die­ser Anspruch wur­de nicht zuletzt durch sei­ne Erfah­run­gen im zwei­ten Welt­krieg bestärkt.

Da im Zen-Buddhismus der Weg das Ziel ist, eig­ne­te sich der Musik­un­ter­richt Suzu­ki zufol­ge am bes­ten dafür, ein Ver­ständ­nis für Ler­nen als lebens­lan­ge Auf­ga­be zu ent­wi­ckeln: Wie der Zen-Schüler arbei­tet der Suzuki-Schüler mit Aus­dau­er und Selbst­dis­zi­plin tag­ein tag­aus an sich selbst.

Ein Suzuki-Schüler-Elternteil oder
selbst Suzuki-Schüler sein

Die Talenterziehungs-Methode - PianoTube © Jencu | Flickr cc by 2.0

Da man als Suzuki-Schüler meist schon im Vor­schul­al­ter mit dem Spie­len anfängt, sind die Eltern (oder zumin­dest ein Eltern­teil) ein inte­gra­ler Bestand­teil der Methode.

Ihre Auf­ga­be ist es, aktiv am Lern­pro­zess teil­zu­neh­men, sprich: sie woh­nen dem Unter­richt bei und sind auch zu Hau­se in den Übe­stun­den anwe­send, um zu hel­fen, zu kor­ri­gie­ren, zu ermu­ti­gen und teil­zu­ha­ben. Eini­ge neh­men sogar selbst eini­ge Stun­den Unter­richt, um ihrem Kind bes­ser hel­fen zu können.

Das ist ein Bestand­teil der Metho­de, der nicht über­schätzt wer­den kann: 

Es wird eine ganz beson­de­re Ver­bin­dung zwi­schen Kind und Eltern­teil geschaf­fen, von der das Kind ein Leben lang zeh­ren kann.

Die Hirn­for­schung bestä­tigt, dass ein Kind sich zu einer beson­ders star­ken Per­sön­lich­keit ent­wi­ckelt, wenn die Eltern ihm kon­ti­nu­ier­lich vermitteln: 

Du bist wert­voll und wich­tig. Du kannst etwas.3

Noch bes­ser als beim täg­li­chen gemein­sa­men Üben und spie­len kann man dies kaum vermitteln.

Der Suzuki-Unterricht

Die Suzuki-Methode - PianoTube © Miri Huh | Flickr cc by-nd 2.0

Beim Anfangs­un­ter­richt wird in den ers­ten Stun­den nur gesun­gen und das Ver­beu­gen gelernt. Gespielt wird erst ein­mal nur „tro­cken”. Dabei lernt man bei­spiels­wei­se sich in Kon­takt mit dem Kla­vier nicht zu ver­span­nen, alle Bewe­gun­gen ganz sanft und natür­lich aus­zu­füh­ren und mit nur so viel Kraft wie nötig zu spielen.

Beim Gei­gen­un­ter­richt „spielt” man zunächst auf einer Papp-Geige mit einem Papp-Bogen. Allein das ver­schafft den Suzuki-Kindern einen Vor­sprung von meh­re­ren Mona­ten, indem es dem „Grapsch-Effekt” vor­beugt. Mit dem Papp-Bogen lernt man von Anfang an, den Bogen nicht zu fest, son­dern nur ganz sanft und locker zu hal­ten und beim Spie­len nicht zu pressen. 

Die Suzuki-Methode - PianoTube © Philippe Put | Flickr cc by 2.0Schließ­lich besteht der All­tag eines Suzuki-Schülers aus viel Musik­hö­ren: Auf­nah­men (auch zum spä­te­ren Nach­spie­len) wer­den rauf- und run­ter­ge­hört – bis man jede Note aus­wen­dig sin­gen kann.

Ein wei­te­rer Grund­pfei­ler der Suzuki-Methode ist der Gruppen-Unterricht, der ent­we­der ein­mal wöchent­lich oder ein bis zwei Mal im Monat statt­fin­det. Der Leh­rer stellt Grup­pen von Schü­lern zusam­men, die unge­fähr auf dem glei­chen Spiel­ni­veau sind und erar­bei­tet mit ihnen zusam­men Stü­cke. Die Kin­der ler­nen dabei nicht nur den Leh­rer zu respek­tie­ren und auf ihn zu hören, son­dern auch wei­te­re wich­ti­ge Sozi­al­kom­pe­ten­zen.

Erfahrungsberichte von Suzuki-Eltern4

Mut­ter einer neun­jäh­ri­gen Toch­ter (seit 3 Jah­ren Geigenunterricht)

Über das Musi­zie­ren hat mei­ne Toch­ter begrif­fen, daß es sich lohnt, sich anzu­stren­gen und etwas in Angriff zu neh­men, statt sich pas­siv zu ver­hal­ten.
Mut­ter eines sie­ben­jäh­ri­gen Soh­nes (seit 2 Jah­ren Unterricht)

Vor kur­zem spiel­te mein Sohn auf einer Geburts­tags­fei­er ein Ständ­chen auf sei­ner Gei­ge. Die anwe­sen­den Freun­de mei­nes Soh­nes hat­ten ganz erstaunt zuge­hört und ihn anschlie­ßend sehr gelobt. Mein eher schüch­ter­ner Sohn war überglücklich.
Ich bin der Über­zeu­gung, daß das Gei­ge­spie­len ihn schon sehr geför­dert hat, ins­be­son­de­re in der Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit (denn dafür braucht man auch eine gewis­se inne­re Ruhe) und beim Her­an­ge­hen an neue Din­ge sowie bei der Stär­kung sei­nes Selbstbewußtseins.
Mut­ter einer elf­jäh­ri­gen Toch­ter (seit 5 Jah­ren Geigenunterricht)
Mei­ne Toch­ter ging in den ers­ten Unter­richts­jah­ren am liebs­ten zu den Grup­pen­stun­den. Heu­te ist die Ein­zel­stun­de eben­so wich­tig für sie. In der Grup­pe hat sie gelernt, wel­che Bedeu­tung die Wie­der­ho­lungs­stü­cke haben.
Dadurch hat sie mit den ande­ren Kin­dern ganz schnell ein Kon­zert­pro­gramm vor­be­rei­tet, das ohne Lam­pen­fie­ber und inne­re Anspan­nung auf­ge­führt wer­den kann.
Dies bringt wich­ti­ge Erfolgs­er­leb­nis­se mit sich, zugleich aber auch das Gefühl des Gebraucht­wer­dens und der Mit­ver­ant­wor­tung. In ihr ist dadurch eine Hal­tung gewach­sen, die ich mit sozia­ler Ver­ant­wor­tung umschrei­ben würde.
Mut­ter eines sechs­jäh­ri­gen Soh­nes (seit 1½ Jah­ren Geigenunterricht)
Mein über­aus sen­si­bles Kind hat durch das Musi­zie­ren ein Ven­til für sei­ne Gefüh­le bekommen.
Als wir das Stück „Die zwei Gre­na­die­re” ken­nen­lern­ten, habe ich ihm die Geschich­te zuerst vor­ge­le­sen. Danach hör­ten wir gemein­sam das Stück auf der CD. Mein Kind fing bit­ter­lich an zu wei­nen über die Trau­rig­keit in die­sem Stück. Aber durch das Hap­py End ist es zu einem sei­ner Lieb­lings­stü­cke geworden.
Oft sage ich ihm, daß nach einer schwe­ren Zeit wie­der etwas Gutes folgt, so wie bei den zwei Grenadieren.
Vater einer sie­ben­jäh­ri­gen Toch­ter (seit 3 Jah­ren Geigenunterricht)
Musik erfaßt Kör­per, Geist und See­le zugleich. Auf mich wirkt sie beglü­ckend, bewe­gend und befrei­end. Sie ent­spannt mich und kann mich für höhe­re Wer­te öff­nen. Dies möch­te ich mei­nem Kind weitergeben.

Suzuki und Gehirnforschung

Früh übt sich 

Die Gehirn­for­schung gibt Suzu­ki in allen Punk­ten Recht. Zum Bei­spiel, das Kind mög­lichst früh – am bes­ten schon wäh­rend der Schwan­ger­schaft – mit schö­ner, har­mo­ni­scher Musik „ein­zu­stim­men“. Die Lust ein Instru­ment zu erler­nen wird damit bereits vor­be­rei­tet, ähn­lich wie das Bedürf­nis, die Mut­ter­spra­che nach­zu­ah­men.5

Schö­ne Musik für Schwan­ge­re und für Babys 

Kin­der sind beson­ders offen für Klän­ge und Musik in der Zeit, in der sie spre­chen ler­nen (genau­er: bis zum fünf­ten Lebens­jahr). Spra­che und Musik wer­den in den­sel­ben Hirn­area­len ver­ar­bei­tet.6

Zeitfenster

Wer früh mit einem Instru­ment beginnt, hat eine Leich­tig­keit, die er spä­ter nie wie­der erreicht.7 Gud­run Schwar­zer, Musikpsychologin

Wich­tig ist der frü­he Ein­stieg ins­be­son­de­re wegen den Zeit­fens­tern, in denen Kin­der bestimm­te Fähig­kei­ten sehr schnell und effek­tiv ler­nen können. 

Kin­der, die bis zum 10. Lebens­jahr Gei­ge oder Kla­vier spie­len ler­nen, trai­nie­ren Fer­tig­kei­ten, die zu Ver­schal­tun­gen der Ner­ven­zel­len im Gehirn füh­ren, wel­che genau­so ent­schei­dend und irrever­si­bel sind wie Ver­schal­tun­gen, die gene­tisch bedingt sind.8

Die Talenterziehungs-Methode - PianoTube © André Mouraux | Flickr cc by 2.0

Bei Kin­dern, die bereits vor ihrem 7. Lebens­jahr Musik mach­ten, hat man außer­dem fest­ge­stellt, dass der Bal­ken („cor­pus cal­lo­s­um”), der bei­de Gehirn­hälf­ten mit­ein­an­der ver­bin­det, mehr Ner­ven­fa­sern hat als bei Nicht-Musikern. So kön­nen sie mög­li­cher­wei­se ihr vol­les Poten­zi­al nut­zen und haben bes­se­re Vor­aus­set­zun­gen dafür, „ganz­heit­lich” zu Denken. 

Inter­es­sant ist vor allem die Wir­kung der Musik auf die Intel­li­genz­ent­wick­lung. Zahl­rei­che Stu­di­en haben in den letz­ten Jah­ren zei­gen kön­nen, dass Musik (ins­be­son­de­re klas­si­sche Musik) und das Spie­len eines Instru­ments das Gehirn gene­rell trai­niert. Ins­be­son­de­re das logi­sche Den­ken, das räum­li­che Vor­stel­lungs­ver­mö­gen und das Gedächt­nis.9

Sind Zeit­fens­ter zu, lässt sich das Ver­säum­te kaum mehr nach­ho­len (z.B. gibt es Zeit­fens­ter für das Sehen, den Sprach­er­werb, für Bewe­gung und Moto­rik und für Musik).10

Berühmte Künstler und ehemalige Suzuki-Schüler

Unter Pro­fi­mu­si­kern gilt die Suzuki-Methode bis heu­te als eine der erfolg­reichs­ten Lehr­me­tho­den über­haupt. Das beweist auch die Lis­te der nach die­ser Metho­de aus­ge­bil­de­ten Künst­ler – sie zäh­len heu­te zu den bes­ten der Welt.
Berühmte Geiger, die nach der Suzuki-Methode lernten | PianoTube

  • Hil­ary Hahn (*1979), US-amerikanische Geigerin
  • Julia Fischer (*1983), deut­sche Gei­ge­rin — jüngs­te Pro­fes­so­rin11 „Mit neun Jah­ren begann sie ihr Vio­lin­stu­di­um, mit zwölf spiel­te sie im Duett mit Yehu­di Menu­hin und bewäl­tig­te mit ein­und­zwan­zig die wohl schwers­ten Solo­so­na­ten der Welt.”
  • Jani­ne Jan­sen (*1978), nie­der­län­di­sche Geigerin
  • Rachel Bar­ton Pine (*1974), US-amerikanische Gei­ge­rin (Klas­sik und Hea­vy Metal)
  • Regi­na Car­ter (*1966), US-amerikanische Jazzgeigerin
  • Joshua Bell (*1967), US-amerikanischer Geiger
  • Sol Gabet­ta (*1981), argen­ti­ni­sche Cel­lis­tin12

Jetzt bist du gefragt!

Hast Du viel­leicht selbst mit der Suzuki-Methode Kla­vier spie­len gelernt oder wür­dest es noch gern? Oder kennst Du jeman­den, der nach die­ser oder einer ähn­li­chen Metho­de unter­rich­tet wur­de? Was sind Dei­ne Erfahrungen?

Wenn Du noch nie Kla­vier gespielt hast – fin­dest Du es nicht moti­vie­rend, nicht mit dem Noten­ler­nen anfan­gen zu „müs­sen”?

Ich freue mich auf Dei­nen Kom­men­tar! 🙂

  • Margarita Gross | PianoTube
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Quellen

  1. Her­mann, Eve­lyn: Die Suzuki-Methode. Eine Phi­lo­so­phie der Lebens­er­zie­hung, auf­ge­ru­fen am 01.11.2014. []
  2. Sie­he auch:Jentschke, Sebas­ti­an & Koelsch, Ste­fan: Sprach- und Musik­ver­ar­bei­tung bei Kin­dern: Ein­flüs­se musi­ka­li­schen Trai­nings, S.6f. [PDF] her­un­ter­ge­la­den am 01.11.2014. []
  3. [Deut­sches Ärz­te­blatt] Eltern-Kind-Bindung: Kind­heit bestimmt das Leben, auf­ge­ru­fen am 30.10.2014. []
  4. Kers­tin Wart­berg: Wel­chen Ein­fluß hat Musik­erzie­hung auf die Ent­wick­lung des Kin­des? []
  5. Sie­he auch: Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung (BMBF): Macht Mozart schlau. Die För­de­rung kogni­ti­ver Kom­pe­ten­zen durch Musik, S. 59f. [PDF], her­un­ter­ge­la­den am 24.02.2015. []
  6. Jentsch­ke, Sebas­ti­an; Koelsch, Ste­fan: „Sprach- und Musik­ver­ar­bei­tung bei Kin­dern: Ein­flüs­se musi­ka­li­schen Trai­nings”, in: Bell & Kupetz (Hrsg.): Der Ein­satz von Musik und die Ent­wick­lung von „audio liter­acy” im Fremd­spra­chen­un­ter­richt, Lang 2010. Online auf­ge­ru­fen am 01.11.2014. []
  7. [FOCUS Maga­zin | Nr. 10 (1996)] Kin­der­ge­hirn: Klu­ge Köpf­chen, auf­ge­ru­fen am 30.10.2014. []
  8. Man­tel, Ger­hard (Hg.): Unge­nutz­te Poten­zia­le. Wege zu kon­struk­ti­vem Üben, Mainz 1997, S. 49. []
  9. Rau­scher, Fran­ces H.; Shaw, Grodon L. et al.: Music trai­ning cau­ses long-term enhan­ce­ment of pre­school children’s spa­ti­al tem­po­ral rea­so­ning, auf­ge­ru­fen am 02.07.2014, 14:00.
    [Epoch Times (29.09.2006)] Musik­un­ter­richt för­dert Gehirn­ent­wick­lung, auf­ge­ru­fen am 02.07.2014, 16:00. []
  10. Wolf Sin­ger: Was kann der Mensch wann ler­nen, auf­ge­ru­fen am 01.11.2014. []
  11. [FAZ Feuil­le­ton (04.08.2006)] Julia Fischer: Deutsch­lands jüngs­te Pro­fes­so­rin, auf­ge­ru­fen am 30.07.2014. []
  12. [Cre­scen­do Maga­zin (16.03.2013)] Nach Gehör oder Noten?, auf­ge­ru­fen am 30.07.2014.
    Foto: © Juhan Sonin — flickr — cc by 2.0, bear­bei­tet von Margarita Gross. []

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