• Wir Menschen sind uns in einem Punkt einig:

    Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.

    Vor allem, ohne je versucht zu haben, Musik selbst zu machen!

    Sich einfach ans Klavier zu setzen, alles um sich herum zu vergessen und seine Lieblingsmusik zu spielen – was kann es schöneres geben?

    Wir waren es irgendwann leid, Menschen nicht helfen und nur mitleidig nicken zu können, die uns mit Bedauern erzählten, dass sie auch so gern Klavier spielen können würden, aber…

    • … sie nur in den späten Abendstunden etwas Freizeit hätten,
    • … sie glauben, nicht genug „Talent“ zu haben,
    • … sie glauben, nicht „musikalisch“ genug zu sein,
    • … sie meinen keine Geduld für „Technikübungen“ zu haben und es dann keinen Sinn mache anzufangen,
    • … sie meinen nicht genug Disziplin zu haben, um wirklich ein Stück zu lernen,
    • … sie es schon mit Tutorials auf YouTube versucht hätten, ihnen aber nicht folgen konnten,
    • usw.

    Darum haben wir uns überlegt, wie wir ihnen dabei helfen können, ihren Traum doch noch zu realisieren.

    Herausgekommen sind unsere einzigartigen Klavier-Tutorials.

    Da man als Klavieranfänger hat man zunächst zwei „Probleme“:

    • man kann nicht mit beiden Händen gleichzeitig loslegen
    • man kann nur Taste für Taste spielen
    • man kann sich nur auf kurze Abschnitte konzentrieren

    Wie ich hier schon beschreibe, wird beim Klavierspielen das gesamte Gehirn beansprucht, zusätzlich muss man neue handwerkliche und feinmotorische Fertigkeiten und Fährigkeiten lernen.

    In unseren Tutorials haben wir diese Punkte berücksichtigt, indem wir die Tutorials:

    • jeweils mit getrennten Händen,
    • in kurzen Abschnitten (in Dauerschleife abspielbar)
    • und in sehr langsam

    aufgenommen haben.

    Klavierspielen ist aber nicht nur „Tastendrücken“. Insbesondere klassisches oder sehr gefühlsbetontes Klavierspiel nicht.

    Ich war als Jugendliche unendlich frustriert, dass mein Klavierspiel sich nicht so anhörte wie ich es gerne hätte. Selbst wenn ich recht zufrieden war und mich dann aufnahm, musste ich immer wieder feststellen, dass das Ergebnis sich überhaupt nicht so anhörte, wie ich beim Spielen selbst den Eindruck hatte.
    Insbesondere die langsamen, gefühlvollen Stellen klangen bei mir hölzern und abgehackt – und fühlten sich auch nicht zwar und gefühlvoll an, vielmehr war es anstrengend und ging auf die Handgelenke.

    Von anderen habe ich gehört, dass sie nach 5-7 Jahren Klavierunterricht „keine Lust“ mehr hatten. Auf die Frage warum nicht, lauteten die Antworten so gut wie immer:

    • ich mochte die Stücke nicht (= es war langweilig);
    • ich machte keinerlei Fortschritte mehr;
    • ich hatte keine Lust auf Etüden und/oder Fingerübungen.

    Kurzum: sie haben schlechte Erfahrungen gemacht und denken, Klavierlernen könne es nur in der Form geben, wie sie es erlebt haben.

    Warum denken sie das?

    Weil die nicht sehr motivierenden Glaubenssätze und Vorstellungen rumd ums Klavierspielen bzw. generell um das Spielen eines Instruments, sehr fest verankert sind. Praktisch jeder, den man befragt, wie man ein „guter“ Pianist/Musiker wird, wird dasselbe antworten:

    • mehrere Stunden am Tag üben,
    • ganze Etüdenbände durchspielen,
    • jeden Tag Fingerübungen machen.

    Das sagt ja schon alles. Der erste Punkt impliziert, dass man als Kind keine Freizeit mehr („…diese armen Kinder“) und als Erwachsener sowieso keine Zeit dafür hat.

    Der zweite Punkt betont die etlichen Stunden Langeweile, die man ausharren muss („muss man halt durch, wenn man gut sein will„) und der letzte Punkt betont neben der Ödheit auch noch die Anstrengung und Disziplin, die man aufbringen muss („…jeden Tag trainieren? Den Vorsatz hab ich schon immer gleich gebrochen…„).

    Wir haben also viele Experten, die sich einig sind.

    Aber Moment mal – was für Experten?

    Laut einer Studie von 2012 spielen von 100 Leuten gerade einmal 17 ein Instrument. Die große Mehrheit „glaubt“ also zu wissen, was man braucht und tun muss, um ein Top-Musiker zu werden. Aber viele Menschen glauben auch, dass sie gezielt an einigen Körperstellen abnehmen können…

    Die wahren Experten sagen nämlich eigentlich etwas völlig anderes.

    „Die Bevölkerung“ weiß davon nur noch nichts, schließlich erhält sie ihre Informationen größtenteils über die Medien, von denen mittlerweile selbst die seriöseren eher über Bahnbrechendes und Sensationelles berichten als über die neuesten Forschungsergebnisse der XY Fakultät.

    Zum einen geht es schließlich immer auch um Auflagen und Einschlatquoten und zum anderen interessiert uns Menschen in der Regel nur, was uns „bewegt“. Wissenschaftliche Erkennitsse tun es in der Regel nicht, sofern sie sich nicht unmittelbar auf unser Leben auswirken. Und solange man auf Basis seines vorhandenen Wissens noch für den Alltag brauchbare Schlüsse ziehen kann, sieht man keinen direkten Handlungsbedarf sein Wissen zu erweitern.

    Lange Rede kurzer Sinn: selbst ausgebildete Musikpädagogen wissen wenig bis nichts über effizientes und effektives Üben und damit darüber „wie“ man letzen Endes ein guter Pianist/Musiker wird.

    Immernoch dominiert selbst in Fachkreisen die längst überholte Vorstellung, dass talentierte oder begabte Kinder über spezielle Vernetzungen im Gehirn verfügen, die sie zu erstklassigem Spiel befähigen, dass also Gene für ihren musikalischen Erfolg maßgeblich verantwortlich seien.

    Diese Vorstellung ist falsch.

    Obwohl gewisse genetische Anlagen hilfreich sind, haben Gene viel weniger Macht über uns als wir gemeinhin glauben.

    Viel wichtiger als Gene ist die Art und Weise wie wir unser Gehirn benutzen und welche Netzwerke und Reaktionsmuster sich ausbilden.

    [M]an [kann] sich vorstellen, dass beispielsweise Mozarts Mutter sich immer dann besonders wohl fühlte und bei Stress entspannte, wenn ihr Mann musizierte. Der kleine Mozart in ihrem Bauch bekam dann mehr Raum zum Bewegen und Atmung und Herzschlag der Mutter wurden harmonischer. Vielleicht streichelte und wiegte sie dabei sogar liebevoll ihren Bauch.
    Das Erleben von Musik wurde so bei ihrem ungeborenen Kind mit einem angenehmen Gefühl verkoppelt. Kein Wunder also, dass Amadeus auch nach der Geburt immer dann, wenn er dieses Gefühl wieder erlebte, verzückt war.1 Gerald Hüther, Neurobiologe

    Das sollte man immer im Hinterkopf behalten, wenn man sich das nächste mal dabei erwischt, wie man beim Gedanken ans Klavier spielen lernen wieder dieselben „Argumente“ rauskramt, um sich selbst zu überzeugen, dass es sich nicht lohne damit überhaupt anzufangen. 😉

    Für die zweite, die „Ich würde eigentlich gerne Klavier spielen, aber…„-Gruppe, haben wir einige hilfreiche Beiträge verfasst, um ihnen Mut zu machen, es noch einmal mit dem Klavierspiel zu versuchen.

    Wir können gestützt auf unsere eigene persönliche Erfahrung, die Erfahrungen mit unseren Klavierschülern und auf die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse selbstbewusst und bestimmt behaupten, dass:

    • Klavierspielen nicht schwer ist;
    • man nicht x Stunden am Tag üben muss, um sehr gut Klavier spielen zu lernen;
    • man keine Etüden spielen muss, um eine ausgezeichnete Klaviertechnik zu entwickeln;
    • man sogar auf keinen Fall isoliertes Finger“training“ betreiben sollte.

    Diese Punkte thematisieren wir hier:

    Wir wollen unbedingt, dass du Klavier spielen lernst! Weil wir glauben, dass du es kannst und dass du es niemals bereuen wirst. Stattdessen gewinnst du eine Bereicherung für’s Leben.

    Wir haben genug Selbstzweifel, Frustration, schlechte Methoden und Zeitverschwendung bis hin zu Klavierspiel bedingten Verletzungen und deren Heilung hinter uns, genauso wie eine musikalische Ausbildung an einer der weltweit angesehensten Musikhochschulen der Welt, um dir alle Umwege zu ersparen und den direkten Weg zum freudvollen Klavierspiel aufzuzeigen.

    Mit unserer jahrelangen Erfahrung und Suche nach einer gesunden, verletzungsvorbeugenden und effizienten Klaviertechnik wollen wir:

    • dass du deine wertvolle Zeit für schöne Momente aufsparen kannst;
    • dir eine günstige Alternative zum Musikschul- und Privatunterricht bieten;
    • dir Momente der Verzweiflung und Selbstzweifel ersparen;
    • dir eine Ansprechperson bei Problemen sein, damit du nicht vorzeitig aufgibst;
    • dir ein unschätzbares Geschenk machen und dein Leben bereichern.

    Wenn du also bisher zu wenig Geld, zu wenig Selbstvertrauen oder „zu wenig Talent“ zum Klavierspielen hattest oder bereits auf eine Reihe erfolgloser Versuche das Klavierspielen zu erlernen zurückblicken kannst, dann bist du hier richtig.

    Denn mit unseren Kursen & Tutorials kann jeder Klavier spielen lernen – und das schnell, spielend und mit Spaß an der Sache!

    Wir bieten dir eine reelle Chance, deinen Traum wahr werden zu lassen.

    Und wir wollen dir wirklich dabei helfen, so gut wir können! Unserer Meinung nach, gibt es keine schönere Musik als Klaviermusik und kein schöneres, weil vielseitigeres, Instrument 😉

    Klavierspielen ist ein tolles und dankbares Hobby sowohl für Kleinkinder, Grundschulkinder und Jugendliche, für Auszubildende wie für Studenten, für Eltern, für Singles, für Berufstätige, für Ruheständler.

    Wenn du dich nicht alle paar Jahre bedauernd daran erinnern willst, dass du nicht „damals“ schon Unterricht genommen hast…dir Mythen über das Klavierspielen einreden lassen willst, von sogenannten „Experten“ auf dem Gebiet…dich in der Musikschule anmelden und immerzu absagen oder nach einem halben Jahr immer noch Gänsehaut beim Gedanken an beidhändiges Spielen bekommen willst…

    – dann wirst du mit unseren Tutorials und Klaviertechnik-Tipps und -Videos viel Freude haben!



  • Anton Ratsimar

    Klavierlernen mit Anton Ratsimar | PianoTube Anton Ratsimar (geb. 17.09.1988, Minsk), Sohn eines Violinisten und einer Geigenlehrerin. Anton studierte Kla­vier an der Hoch­schule für Musik Det­mold und Musik­wis­sen­schaft an der Uni Pader­born. Zuvor war er Schü­ler von Michael Scha­la­mov, dem Assis­ten­ten des inter­na­tio­nal renom­mier­ten Pia­nis­ten Vla­di­mir Krai­nev, und kurz dar­auf Jung­stu­dent bei Prof. Chris­tian Peter­sen. Wäh­rend des Stu­di­ums hatte er Unter­richt bei Prof. Piotr Ocz­kow­sky. Neben­bei war er als Bar­pia­nist tätig.

    „Seit ich mit 15 zum ersten Mal den Entschluss fasste, Klavier zu studieren und merkte, dass ich mit meinen Übemethoden eher beim Handchirurgen lande als einen guten Platz an der Musikhochschule zu bekommen, befasse ich mich mit dem Thema „Üben“, denn schon immer beschäftigte mich die Frage:

    Gibt es nicht für den Musikbereich dem Sport ähnliche »effiziente und verletzungsvermeidende« Spielweisen und Lernmethoden, die sowohl Erkenntnisse der Biomechanik als auch die Anatomie des Körpers und die Mechanik des Instruments berücksichtigen?

    Mein Weg führte mich zu einer „Methode“, die nicht nur einzelne Körperteile und Noten betrachtet, sondern den ganzen Körper und seine Wechelwirkung mit dem Klavier einbezieht. Obwohl ich seit Jahren viel weniger übe und weder Fingerübungen noch Etüden spiele, werde ich immer besser – exponentiell sogar. Die Frage kann ich nun also ganz klar beantworten:

    Ja! Es gibt eine effiziente und effektive Art Klavier zu spielen, die sowohl Zeit spart als auch kontinuierliche Fortschritte garantiert.

    Ich weiß nun, dass angestrengtes Üben zu schädlichen Angewohnheiten führt, die langfristig nicht nur jeden Fortschritt hemmen, sondern nicht selten zu ernsthaften Verletzungen führen. Ich weiß, dass Etüden einem niemals helfen werden, zu einem leichten und entspannten Klavierspiel zu kommen. Ich weiß nun, dass entspanntes Spielen Grundvoraussetzung ist, um schnell, präzise und nuanciert Klavier zu spielen.

    In nur 6 Monaten habe ich meine Spieltechnik komplett auf den Kopf gestellt. Von der sogenannten „russischen Spielmethode“ (mechanisches Üben von Etüden etc., stumpfes Wiederholen bis zum Umfallen, „hartes“ Üben, viel „Fingerarbeit“ mit dem Ziel „kräftige Finger“ zu entwickeln) hin zu einer Verschiebung des Fokus auf die Qualität des Übens: unnötige Muskelanspannung vermeiden, allgemeinen Muskeltonus senken, weniger Tun und mehr Loslassen und bei jeder einzelnen Bewegung, gleichmäßiges Atmen, absolute Konzentration und totale Aufmerksamkeit auf des Gespielte.

    Dieselben unglaublichen Erfolge konnte ich nach kurzer Zeit auch bei meinen Schülern beobachten! Damit nicht nur sie Klavierspielen mit Spaß und schnellen Erfolgserlebnissen lernen, sondern auch du und so viele Klavierspieler wie möglich profitieren können, habe ich PianoTube.de gegründet.“ 🙂

    Anton Ratsimar | PianoTube

    Margarita Gross

    Klavierlernen mit Margarita Gross | PianoTubeMargarita Gross (geb. 20.01.1988, Barnaul), Tochter einer Philologin und eines Ingenieurs und Juristen, beendete ihr Studium der Musikwissenschaft und des Klaviers ebenfalls an der Uni Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold. Dort erhielt sie Klavierunterricht bei Aki Hoffmann. Nach dem Studium gründete sie gemeinsam mit Anton zunächst einen Musikverlag.

    „Ich habe mit 12 Jahren vergleichsweise spät mit dem Klavierspielen begonnen. Es lief zunächst ganz gut, doch bald wurde ich immer unzufriedener. Das Spielen war anstrengend. Ich wusste nicht woran es lag und fragte ich meine Lehrer, guckten sie mich ratlos an. Ich spielte so wie Schüler eben spielen: ich spielte die richtigen Noten und achtete darauf, keine Fehler zu machen. Es war gut gespielt – aber keine Musik. Es gab in meinem Spiel keine Entwicklung, keine Dynamik und vor allem war es rhythmisch eine Katastrophe, wie ich heute weiß. Auch weil ich nach jahrelangem Spiel auf einem E-Piano kein Gefühl für echte Klaviere oder Flügel hatte, fühlte ich mich machtlos.

    Als ich Anton kennenlernte und von meinem Leid erzählte, zeigte er mir ein paar kleine Übungen. Ich machte sie erst eine Stunde, dann 20, dann 10 Minuten am Tag. Schon nach wenigen Tagen hatte ich die ersten Erfolgserlebnisse. Endlich hatte ich ein Gefühl für die Tasten! Endlich war es nicht mehr so ein Krampf.

    Das Geheimnis besteht im „Einfühlen“. Bei jeder Note, die ich spiele, achte ich von nun an darauf, was in meinem Körper passiert mit dem Ziel, jede unnötige Anspannung der Muskeln zu vermeiden (in den Fingern, Händen, Handgelenken, Armen, Schultern, Nacken, Rücken, Gesäß und in den Beinen) um die bestmögliche Koordination zu gewährleisten. Ich achte vor allem darauf, das Atmen nicht zu vergessen, seit jeher mein größtes Problem, vor allem bei Vorspielen – wenn ich früher spielte, ist die erste Reihe der Zuhörer nicht selten auch fast erstickt…

    Wir haben von unseren Schülern einige Leidensgeschichten gehört. Und zahlreiche Forenbeiträge im deutschen und englischen Sprachraum zeigen uns, dass sie keine Einzelfälle sind. Das ist eine sehr traurige Tatsache.

    Darum verfolgen wir mit PianoTube vor allem drei Ziele: wir wollenzeigen, dass jeder Klavier spielen lernen kann; zeigen, dass Klavier spielen nicht schwer sein muss; zeigen, dass Klavierspielen auf ganzer Linie Spaß machen kann!“
    Margarita Gross | PianoTube




  • Mit dem Online-Kursangebot auf unserer Seite können alle, die möchten, von Anfang an richtig, d.h. entspannt und mühelos Klavier spielen lernen.

    In unserem Blog decken widmen wir uns darüber hinaus den zahlreichen Mythen und Denkfehlern rund um das Thema Klavierspielen und weihen eifrige Klavierspieler auf den Seiten „Klaviertechnik“ und „Übemethoden“ in die Geheimnisse des mühelosen und musikalischen Klavierspiels über den Anfänger-Status hinaus ein!

    Hier weitere Fakten zu PianoTube:

    • Unsere Tutorials sind nicht nur in Normaltempo, sondern auch langsam aufgenommen. Darüber hinaus haben wir die Hände auch einzeln aufgenommen: man übt erst die eine Hand ein, dann die andere und erst, wenn man beide beherrscht, spielt man sie zusammen – erst die langsame Version, dann die schnelle. Nicht zuletzt leuchten die Tasten in den Tutorials beim Spielen auf! Rot, wenn die rechte und blau, wenn die linke Hand spielt.
    • Da man sich nur auf jeweils eine Hand konzentriert, lernt man von Anfang an mit Leichtigkeit und unverkrampft Klavier spielen. Die Aufmerksamkeit wird nicht gespalten und das Gehirn nicht überfordert.
    • Die Kurse sind für blutige Anfänger konzipiert. Es wird nichts vorausgesetzt oder übersprungen, alles wird Schritt für Schritt erklärt. Die einzelnen Kurse sind logisch konzipiert und komprimiert, um Verwirrung und Überforderung gar nicht erst aufkommen zu lassen.
    • Das Erfolgsgeheimnis ist die Konzentration auf den Selbstgebrauch beim Spielen, das Körperbewusstsein (wie wir es in den Beiträgen unter den Kategorien „Klaviertechnik“ und „Übemethoden“ vermitteln). Statt monotoner Fingerübungen und Etüden spielt man von Anfang an bewusst und langsam, sodass sich keine Fehler einschleichen und entspanntes, lockeres Spielen zur Gewohnheit wird – die Grundvoraussetzung für schnelles und musikalisches Spielen. So wird von Anfang an eine solide und flexible Technik etabliert.
    • Gleichzeitig wird durch das anfängliche Spielen nach Gehör eine natürliche uns allen eigene Musikalität gewährleistet, da es nicht zur künstlichen, rationalen Spaltung der Noten von der Musik kommt, die sich bei alleiniger Konzentration auf technische Übungen unweigerlich einstellt.
    • Soweit es uns zeitlich möglich ist, wollen wir dasKurs-Angebot ständig erweitern. Du kannst gerne über das Forum mitbestimmen, in welche Richtung es gehen soll!
    • Die Inhalte zum Thema Klaviertechnik und Übemethoden basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Studien im Bereich der Lernpsychologie und -methodik.
    • Die Kurse sind auf schnellstmöglichen Erfolg mit geringem Aufwand ausgelegt – darum wird pro Video nur ein Thema behandelt, dass sachlich, stringent und konzentriert erläutert wird.
    • Solltest du Fragen haben, helfen wir dir gerne. Du kannst das Kontaktformular nutzen oder uns deine Fragen per E-Mail, Skype oder per Video-Feedback auf eingesandte Videos stellen.
    • Alle Wissbegierigen werden hoffentlich in unserem Blog fündig! Hier wollen wir alle für das Klavierspielen relevanten neuesten Erkenntnisse aus der Lern- und Hirnforschung vorgestellen, sofort anwendbare Spiel- und Übetipps geben und uns mit den hartnäckigsten Klavierspiel-Mythen und Denkfehlern beschäftigen.
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  • Wenn du wirklich Klavier spielen lernen möchtest, dann ist das jetzt deine Chance! Melde dich an und leg‘ sofort los. Wir wünschen dir viel Spaß! 🙂

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  1. [Magazin der Hamburger Volkshochschule] „Alle Menschen haben das Zeug zum Überflieger.“ [02.2014] []